Liebe Leserin, lieber Leser!
Eine meiner Lieblingswanderungen dieser Tage führt mich entlang des Wilden Sasbach. Glitzernd bahnt sich das Wasser einen Weg durch die Natur. Es ist kein ausgetretener Wanderweg, auf dem ich unterwegs bin. Über große Findlinge steige ich im Wald bergan, orientiere mich an einzelnen rosa Punkten in der Natur, die mir den Weg weisen. Immer wieder halte ich inne, lausche dem leisen Plätschern des Wassers, sehe kleine Kaskaden und spüre die Energie des kühlen Wassers. Ein Lied geht mir durch den Kopf: Leben aus der Quelle, leben nur aus dir, leben aus der Quelle des Lebens. Und du erforschst mich, veränderst mein Denken, nur noch aus dir, will ich leben, oh Herr (NL 66). Immer näher zum Ursprung des Wassers führt mich mein Weg.
Gemeindebrief 3_2026
- 02.06.2026 -
- Vorwort
- Aus dem Gemeindeleben
- Termine, Termine
- Woche der Diakonie
- 40jähriges Dienstjubiläum von Christiane Schaub
- Sommerpredigtreihe "Ans Meer oder in die Berge"
Vorwort
Ich begreife diesen Weg als innere Sehnsuchtsbewegung hin zu Gott. Bei ihm ist die Quelle des Lebens. Und so wird der Weg entlang des Bachlaufs zu einem Sinnbild. Die Lichtreflexe auf dem Wasser: ein himmlischer Glanz. Die Steine: Hindernisse auf meinem Weg – sie gehören dazu. Für das Wasser aber sind sie nicht unüberwindlich, wie von selbst findet es seinen Weg. Und so wünsche ich mir, dass Gott sich Wege durch unser manchmal unübersichtliches, verstelltes Leben bahnt, unsere Lebenssteine umspült und erfrischend in unserem Leben wirkt.
Wenn ich auf meiner Wanderung oben angekommen bin, spüre ich, dass mir durch die Bewegung warm geworden ist. Oben erwartet mich ein Ausblick, wie er schöner nicht sein könnte. Weit lasse ich meinen Blick in die Ebene schweifen. Am Horizont sehe ich die Vogesen, ganz klein ragt das Straßburger Münster auf. Mir steht der Himmel offen „Er führte mich hinaus ins Weite.“ (Ps 18,20) – so schreibt es der Psalmbeter des 18. Psalms. Und so empfinde ich es, wenn ich mein Gesich nach dem Anstieg über Stock und Stein, durch das Dunkel des Waldes, in die Sonne halte und das Land offen vor mir sehe. Das verändert mein Denken, meine Einstellung zu den Herausforderungen des Alltags. Herausgeführt aus Enge und verschlungenen Pfaden, stehen meine Füße nun auf weitem Raum.
Ich erkenne: Auch in unwegsamem Gelände, beim steilen Anstieg war Gott, Quelle des Lebens, kontinuierlich an meiner Seite. Der Weg zum Ursprung lässt mich schließlich neu sehen, verschafft mir einen Weitblick. Das wünsche ich uns: Dass es gelingt den Blick nicht nur auf die Steine im Leben zu richten, sondern auf das „Dazwischen“ – das lebendige Wasser. Dass unser Weg, wenn er auch mal steil bergan führt, immer auch ein Weg zur Quelle – zu Gott – ist, der uns hinausführt aus unseren kleinen und größeren Bedrängnissen. Und dass bei allen (Lebens-)Wanderungen die Verheißung trägt: „Gott wird deinen Fuß nicht gleiten lassen.“ (Ps 121,3).
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, dass Ihr Weg Sie in der kommenden Zeit das ein oder andere Mal hinaus in Gottes schöne Welt führt, Sie sich die Sonne ins Gesicht scheinen lassen und die Weite genießen können.
Ihre Pfarrerin Franziska Clemen
Wenn ich auf meiner Wanderung oben angekommen bin, spüre ich, dass mir durch die Bewegung warm geworden ist. Oben erwartet mich ein Ausblick, wie er schöner nicht sein könnte. Weit lasse ich meinen Blick in die Ebene schweifen. Am Horizont sehe ich die Vogesen, ganz klein ragt das Straßburger Münster auf. Mir steht der Himmel offen „Er führte mich hinaus ins Weite.“ (Ps 18,20) – so schreibt es der Psalmbeter des 18. Psalms. Und so empfinde ich es, wenn ich mein Gesich nach dem Anstieg über Stock und Stein, durch das Dunkel des Waldes, in die Sonne halte und das Land offen vor mir sehe. Das verändert mein Denken, meine Einstellung zu den Herausforderungen des Alltags. Herausgeführt aus Enge und verschlungenen Pfaden, stehen meine Füße nun auf weitem Raum.
Ich erkenne: Auch in unwegsamem Gelände, beim steilen Anstieg war Gott, Quelle des Lebens, kontinuierlich an meiner Seite. Der Weg zum Ursprung lässt mich schließlich neu sehen, verschafft mir einen Weitblick. Das wünsche ich uns: Dass es gelingt den Blick nicht nur auf die Steine im Leben zu richten, sondern auf das „Dazwischen“ – das lebendige Wasser. Dass unser Weg, wenn er auch mal steil bergan führt, immer auch ein Weg zur Quelle – zu Gott – ist, der uns hinausführt aus unseren kleinen und größeren Bedrängnissen. Und dass bei allen (Lebens-)Wanderungen die Verheißung trägt: „Gott wird deinen Fuß nicht gleiten lassen.“ (Ps 121,3).
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, dass Ihr Weg Sie in der kommenden Zeit das ein oder andere Mal hinaus in Gottes schöne Welt führt, Sie sich die Sonne ins Gesicht scheinen lassen und die Weite genießen können.
Ihre Pfarrerin Franziska Clemen
Aus dem Gemeindeleben
Kaffee mit Gott
Am 1. März feierten wir in einem vollbesetzten Gemeindehaus wieder einen stimmungsvollen Gottesdienst, der ganz auf Begegnung setzte: Unser neues Format „Auf einen Kaffee mit Gott“ stellten wir dieses Mal unter das Thema der diesjährigen Fastenaktion „7 Wochen mit Gefühl“. Das „hörende Herz“ (1. Kön 3,9) stand im Mittelpunkt. Im Team vorbereitete Impulse, Gesprächsrunden und ein gemeinsames Frühstückmachten diesen Vormittag zu einer stärkenden Erfahrung von Gemeinschaft.
Weltgebetstag
Am Freitag, den 6. März 2026, feierten Menschen in über 150 Ländern der Erde den Weltgebetstag der Frauen aus Nigeria. „Kommt! Bringt eure Last.“ lautete ihr hoffnungsverheißendes Motto, angelehnt an Matthäus 11,28-30. Vera Multhaup und Christine Singler gestalteten den Abend zusammen mit einem überaus engagierten Frauenteam der katholischen und evangelischen Kirchengemeinden.
Jubelkonfirmation
Am 22. März folgten elf Gemeindeglieder der Einladung zur Jubelkonfirmation. Der Gottesdienst stand unter der Überschrift „Heimat suchen - Heimat finden“ und wurde musikalisch gestaltet vom Chor Surprisium unter der Leitung von Dorothee Wiedmann und von Sebastian Decker an der Orgel.
Die Jubiläumskonfirmanden sind Beate Birk, Heike Claus-Chamand, Christiane Schaub (Goldene Konfirmation, 50 Jahre), Brunhilde Apelt, Margarethe Dilger, Rita Hoffmann, Günter Rabenau, Lars Zippelt (Diamantene Konfirmation, 60 Jahre), Dieter Borresch, Rosemarie Kienle (Eiserne Konfirmation, 65 Jahre), Brigitte Huber (Gnadenkonfirmation, 70 Jahre).
Baum der Verbundenheit
Am 25. März wurde der "Baum der Verbundenheit" im Rathausgarten Oberkirch durch Mitglieder des Café Abrahams neu gepflanzt. Bereits 2012 wurde im Gedenken an die NSU-Morde eine Edelkastanie durch das Café Abraham gepflanzt. Diese war aufgrund einer Pilzkrankheit eingegangen und wurde nun durch einen Nussbaum ersetzt. Der Baum steht für die Verbundenheit der semitischen Religionen in Oberkirch. Mit dabei waren Vertreter der kath. und evang. Kirchengemeinde Oberkirch, des türkischen Kulturvereins Oberkirch und der Stadt Oberkirch.
Kindergarten-Frühlingsfest
Mit einem bunten fröhlichen Fest der Sinne hat der Käthe-Luther-Kindergarten den Frühling willkommen geheißen. Familien, Kinder und pädagogische Fachkräfte erlebten einen Nachmittag voller Entdeckungen, Staunen und lebendiger Begegnungen. Das Präventionsnetzwerk Ortenau stellte eine Vielzahl an Exponaten und Materialien bereit, mit denen Groß und Klein spielerisch ihre Wahrnehmung schärfen konnten. Ob Fühlstationen, Duftimpulse oder optische Experimente – überall wurde ausprobiert, gelacht und es wurden Gespräche geführt. Dem Fest vorausgegangen war ein vierwöchiges Projekt in den Kindergarten-Gruppen, in dem die Kinder vielfältige Erfahrungen rund um Wahrnehmung und Sinne sammeln konnten.
Familiennachmittag
Am Palmsonntag war es nun endlich soweit. Der erste Familiennachmittag mit FamilyLight fand in Oberkirch statt. Beginn war nachmittags in der Martin-Luther-Kirche. Unter dem Motto "Ein König kommt!“- bald ist Ostern wurde das Thema von Eva Graf (Diakonin und Familiencoach im Kooperationsraum Acher-Rench) anschaulich dargelegt. Es wurden Lieder gesungen und auch die Kleinsten hatten Gelegenheit sich einzubringen.
Danach ging es im Gemeindehaus mit verschiedenen Spielund Bastelstationen für alle Altersgruppen weiter. Auch ein gemütliches "Osterkino" mit Popkorn wurde angeboten. Bei Kaffee, Tee und Hefezopf gab es Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre mit anderen Familien ins Gespräch zu kommen. Zum Schluss wurde gemeinsam ein Segenslied gesungen und Eva Graf sprach einen Segen sowie ein Ostergebet für die Familien.
Danach ging es im Gemeindehaus mit verschiedenen Spielund Bastelstationen für alle Altersgruppen weiter. Auch ein gemütliches "Osterkino" mit Popkorn wurde angeboten. Bei Kaffee, Tee und Hefezopf gab es Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre mit anderen Familien ins Gespräch zu kommen. Zum Schluss wurde gemeinsam ein Segenslied gesungen und Eva Graf sprach einen Segen sowie ein Ostergebet für die Familien.
Schwätzbänkle
In unmittelbarer Nähe zur Martin-Luther-Kirche ist am 25. März ein neuer Ort der Begegnung eingeweiht worden. Eine vom Verein Paula gespendete Begegnungsbank lädt künftig zum Verweilen, Ausruhen und zum Gespräch ein.
Die Einweihung wurde von Bauhofleiter Georg Knapps, Bürgermeister Christoph Lipps, Eva Woelki (PAuLA e.V.), Gisela Kaminski, Seniorenbeauftragte Sabrina Lusch, Pfarrerin Franziska Clemen und Monika Schweizer vorgenommen.
Abendmahl an Tischen
Ein ganz besonderes Erlebnis war der diesjährige Gründonnerstag, an dem wir Abendmahl an Tischen feierten und der Passionserzählung am Vorabend des Karfreitags nachgingen. Viele Menschen hatten einen Beitrag zu einem gemeinsamen Essen mitgebracht und wir teilten an einer langen, festlich gedeckten Tafel Fladenbrot und Aufstriche nach Rezepten aus biblischer Zeit. Die ruhige Atmosphäre mit Klaviermusik und Kerzenschein stimmten wunderbar auf die kommenden Kar- und Ostertage ein.
Auferstehungsfeier
Bei der Auferstehungsfeier am Ostersonntag auf dem Friedhof in Oberkirch stand das Loblied Hannas - der Mutter Samuels - aus dem ersten Buch Samuel im Mittelpunkt. Dieses gilt als Prophezeiung auf das Ostergeschehen hin. Die Feier wurde durch den Posaunenchor unserer Gemeinde unter der Leitung von Michael Kretschmer mitgestaltet. Der Friedhof gilt traditionell in vielen christlichen Gemeinden als der Ort, an dem die Osterfreude in besonderer Weise zum Tragen kommt.
Frauenfrühstück
Christa Jösel-Schweinfurth referierte beim Frauenfrühstück im evang. Gemeindehaus über die Auswirkungen von Einsamkeit und Alleinsein. Das Bild zeigt Christa Jösel-Schweinfurth zusammen mit ihrem Helferinnen-Team und einigen Gästen
Konfirmation
Am Sonntag wurden 24 junge evangelische Christinnen und Christen in einem feierlichen Gottesdienst von Pfarrerin Franziska Clemen eingesegnet. In ökumenischer Gastfreundschaft stellte die katholische Kirchengemeinde wieder ihre geräumige Pfarrkirche St. Cyriak zur Verfügung. Mit berührenden Klängen wurde der Gottesdienst musikalisch mitgestaltet vom Gospelchor, dem Posaunenchor und einem Elternchor.
Termine, Termine
Taufgottesdienst im Grünen
Wir laden zu einer Taufe in besonderem Rahmen ein. Gemeinsam mit vielen Beteiligten aus Kindergarten, FamilyLight, Glühwürmchengruppe und Kindergottesdienstteam gestalten wir einen festlichen OpenAir-Gottesdienst mit Bastel- und Spielangeboten, Fingerfood und Zeit für Begegnung.
Übrigens: Die Taufe Ihres Kindes können Sie jetzt ganz einfach und unkompliziert online über unsere Internetseite anmelden (https://www.evangelische-kirche-oberkirch.de/lebensphasen/taufen/)
Wann: Sonntag, 28. Juni 10:30 Uhr
Wo: Käthe-Luther-Kinder-garten
Mit: Posaunenchor und Kindergruppen der Gemeinde
Wann: Sonntag, 28. Juni 10:30 Uhr
Wo: Käthe-Luther-Kinder-garten
Mit: Posaunenchor und Kindergruppen der Gemeinde
Verabschiedung von Diakon Roland Deusch
Große Veränderungen stehen an: Am 20.09.2026 verabschieden wir in einem festlichen Gottesdienst um 10 Uhr mit anschließendem Empfang im Gemeindehaus unseren langjährigen Diakon Roland Deusch in den Ruhestand – kein leichter Schritt!
Unserer Dankbarkeit für 30 Jahre Engagement mit Herz wollen wir Ausdruck verleihen, Gebet und Segen sollen ihn bei diesem Übergang in den neuen Lebensabschnitt begleiten. Herzlich laden wir Sie, liebe Gemeinde, dazu ein.
Wann: Sonntag, 20. Sept. 10:00 Uhr
Wo: Martin-Luther-Kirche
Unserer Dankbarkeit für 30 Jahre Engagement mit Herz wollen wir Ausdruck verleihen, Gebet und Segen sollen ihn bei diesem Übergang in den neuen Lebensabschnitt begleiten. Herzlich laden wir Sie, liebe Gemeinde, dazu ein.
Wann: Sonntag, 20. Sept. 10:00 Uhr
Wo: Martin-Luther-Kirche
Dosensonntag
Wir rufen am Erntedankfest alle Gottesdienstbesucher zu einem "Dosensonntag" auf:
Bringen Sie Dosen-Konserven oder andere haltbare Lebensmittel, z. B. Nudeln, Kaffee, Mehl mit in die Kirche und spenden Sie diese der Oberkircher Tafel. Die Lebensmittel sollten natürlich nicht geöffnet und die Mindesthaltbarkeit noch nicht abgelaufen sein.
In den Ladenräumen im Inselbadweg 4 (Rückseite Postgebäude) werden ein Mal pro Woche für insgesamt 100 einkaufsberechtigte Familien Lebensmittel ausgegeben.
Wann: Sonntag, 4. Oktober 10:00 Uhr
Wo: Martin-Luther-Kirche
In den Ladenräumen im Inselbadweg 4 (Rückseite Postgebäude) werden ein Mal pro Woche für insgesamt 100 einkaufsberechtigte Familien Lebensmittel ausgegeben.
Wann: Sonntag, 4. Oktober 10:00 Uhr
Wo: Martin-Luther-Kirche
Woche der Diakonie
“Zusammen sind wir weniger allein”
Einsamkeit ist kein gesellschaftliches Randproblem. Und doch sieht man sie nicht, oder spricht nicht darüber. Einsamkeit belastet, kann krank machen und macht das Leben mit anderen schwer. Wer sich allein fühlt, verliert Halt und Hoffnung.
Die Mitarbeitenden der Diakonie erleben das täglich in ihren Beratungsstellen. Vieles erzeugt das Gefühl, nicht dazuzugehören: Armut, Arbeitslosigkeit, Überschuldung, Alter, Erkrankung, Behinderung und Flucht sind Beispiele. Zwei Drittel der Ratsuchenden berichten von tiefer Vereinsamung. Auch junge Menschen und diejenigen, die viel Verantwortung tragen - wie Alleinerziehende oder pflegende Angehörige - sind betroffen. Oft wird das Thema in Gesprächen nur beiläufig erwähnt, weil die Scham groß ist.
Die diakonischen und kirchlichen Angebote in Baden helfen, einander zu begegnen, geben konkrete Ratschläge und helfen ganz praktisch. Von der allgemeinen Sozialberatung über Angebote für Familien und Jugendliche, Hilfen für Arbeitslose und Menschen mit Geldsorgen bis hin zur Migrationsberatung. All diese Angebote lassen erleben, dass Menschen gesehen und wertgeschätzt werden. Allein geht es nicht. Es braucht auch das gute Zusammenwirken von Diakonie und Kirche, um Brücken zu bauen und Gemeinschaft zu stärken. Die diakonischen Beratungsstellen befinden sich in einem engen Austausch mit den Kirchengemeinden, und sie ergänzen sich in der Hilfe.
Die diakonischen und kirchlichen Angebote in Baden helfen, einander zu begegnen, geben konkrete Ratschläge und helfen ganz praktisch. Von der allgemeinen Sozialberatung über Angebote für Familien und Jugendliche, Hilfen für Arbeitslose und Menschen mit Geldsorgen bis hin zur Migrationsberatung. All diese Angebote lassen erleben, dass Menschen gesehen und wertgeschätzt werden. Allein geht es nicht. Es braucht auch das gute Zusammenwirken von Diakonie und Kirche, um Brücken zu bauen und Gemeinschaft zu stärken. Die diakonischen Beratungsstellen befinden sich in einem engen Austausch mit den Kirchengemeinden, und sie ergänzen sich in der Hilfe.
Unterstützen Sie bitte die diakonische Arbeit Ihrer Kirchengemeinde, der Diakonie Ihrer Region und in ganz Baden! Ihre Spende ist ein wertvoller Beitrag. Mit Ihrer Unterstützung können wir gemeinsam Einsamkeit überwinden und Hoffnung schenken. Helfen Sie mit, dass Menschen wieder dazugehören. Denn: Zusammen sind wir weniger allein.
Vielen Dank!
Für Ihre Spende nutzen Sie bitte den beigefügten Überweisungsträger oder überweisen Sie direkt auf unser Konto Nr. DE35 6645 0050 0006 0296 32 (Verwendungszweck: Woche der Diakonie)
Vielen Dank!
Für Ihre Spende nutzen Sie bitte den beigefügten Überweisungsträger oder überweisen Sie direkt auf unser Konto Nr. DE35 6645 0050 0006 0296 32 (Verwendungszweck: Woche der Diakonie)
Christiane Schaub feiert 40jähriges Dienstjubiläum im Käthe-Luther-Kindergarten
(Cle) Der Käthe-Luther-Kindergarten ist für Christiane Schaub weit mehr als nur ein Arbeitsplatz – er ist ein Stück Heimat geworden. Seit ihrer eigenen Kindergartenzeit ist sie mit der Einrichtung verbunden, hat Entwicklungen miterlebt und aktiv mitgestaltet: vom Einzug in den Neubau über Erweiterungen bis hin zur Neugestaltung des Außengeländes. „Der Kindergarten ist fast schon ein Teil von mir“, sagt sie, wenn sie auf das Erlebte zurückblickt.
Schon früh war für sie klar, dass sie mit Menschen arbeiten möchte. Die Entscheidung fiel schließlich zwischen zwei Berufen – Schneiderin oder Erzieherin - doch ihr Interesse an den Potenzialen von Kindern gab den Ausschlag: Sie begann im Jahr 1979 ihre Ausbildung im Käthe-Luther-Kindergarten (damals „Evangelischer Kindergarten“). Ihr erster Arbeitstag als staatl. anerkannte Erzieherin im Jahre 1982 ist ihr noch gut in Erinnerung: Allein verantwortlich für eine große Gruppe von 32 Kindern und direkt mit herausfordernden Situationen konfrontiert, war schnell klar, dass dieser Beruf Engagement und Herzblut erfordert.
Was sie über vier Jahrzehnte hinweg motiviert hat, ist vor allem das starke Miteinander im Team. Verlässlichkeit und eine gemeinsame Haltung, geprägt von christlichen Werten, tragen bis heute die Arbeit im Kindergarten. Dazu kommen die vielen kleinen und großen Erfolgsmomente: wenn Kinder sich entwickeln, wenn Vertrauen wächst. Liebevolle Gesten und wertschätzende Worte der Elternschaft bedeuten ihr viel und bestärken in den vielfältigen Herausforderungen des Arbeitsalltags.
Zu den schönsten Momenten ihrer Laufbahn zählt Christiane Schaub die Übernahme der Leitung. Verantwortung zu tragen und die Einrichtung weiter mitzugestalten, erfüllt sie mit großer Freude.
Zu den schönsten Momenten ihrer Laufbahn zählt Christiane Schaub die Übernahme der Leitung. Verantwortung zu tragen und die Einrichtung weiter mitzugestalten, erfüllt sie mit großer Freude.
Der Glaube spielt in ihrer Arbeit eine zentrale Rolle. Christiane Schaub schätzt die Verbindung und Zusammenarbeit mit dem Träger, der Evangelischen Kirchengemeinde Oberkirch. Ob bei Gottesdiensten, Feiern oder im „Bibelclub“ mit den Vorschulkindern – den Austausch über biblische Geschichten und Feste im Kirchenjahr erlebt sie als bereichernd. „Immer wieder werde ich dabei selbst zur Lernenden“, sagt sie mit einem Lächeln, „es steckt so viel Weisheit im Denken der Kinder.“
Für die Zukunft wünscht sie sich, dass der Käthe-Luther-Kindergarten ein lebendiger Ort der Gemeinschaft bleibt: Erfüllt vom Wind des Heiligen Geistes und offen für Kinder und Familien, ein Ort, an dem man sich willkommen und geborgen fühlt.
Für die Zukunft wünscht sie sich, dass der Käthe-Luther-Kindergarten ein lebendiger Ort der Gemeinschaft bleibt: Erfüllt vom Wind des Heiligen Geistes und offen für Kinder und Familien, ein Ort, an dem man sich willkommen und geborgen fühlt.
Sommerpredigtreihe "Ans Meer und in die Berge"
Im Kooperationsraum Acher-Rench laden wir herzlich ein zur Predigtreihe über die große Sommerferienfrage: Ans Meer oder in die Berge?
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| Achern | Appenweier | Kappelrodeck-Ottenhöfen | Oberkirch | Oppenau | Renchen | |
| 02.08. | 10:00 Uhr Prädikant Fischer „Auf den Wassern“ | 10:30 Uhr Pfarrer Moll „Bergblick“ | Hornisgrinde-Gottesdienst Pfarrer Brodback | Einladung zu einem Gottesdienst in der Region | 10:00 Uhr Pfarrerin Gahbler „Fangfrischer Fisch“ | Einladung zu einem Gottesdienst in der Region |
| 09.08. | Einladung zu einem Gottesdienst in der Region | Einladung zu einem Gottesdienst in der Region | 10:00 Uhr Ottenhöfen Pfarrerin Baltes „Immer diese Entscheidungen“ | 10:00 Uhr Prädikantin Keck „Wind und Wellen“ | Einladung zu einem Gottesdienst in der Region | 10:00 Uhr Pfarrerin Frey „Am Gottesberg“ |
| 16.08. | 10:00 Uhr Pfarrerin Gahbler „Fangfrischer Fisch“ | 10:30 Uhr Pfarrerin Frey „Am Gottesberg“ | Einladung zu einem Gottesdienst in der Region | Einladung zu einem Gottesdienst in der Region | 10:00 Uhr Pfarrerin Baltes „Immer diese Entscheidungen“ | Einladung zu einem Gottesdienst in der Region |
| 23.08. | Einladung zu einem Gottesdienst in der Region | Einladung zu einem Gottesdienst in der Region | Einladung zu einem Gottesdienst in der Region | 10:00 Uhr Pfarrerin Gahbler „Fangfrischer Fisch“ | 10:00 Uhr Pfarrer i.R. Uhlig „Wenn Berge hüpfen...“ | 10:00 Uhr Pfarrerin Baltes „Immer diese Entscheidungen“ |
| 30.08 | 10:00 Uhr Pfarrer Moll „Bergblick“ | 10:30 Uhr Pfarrerin Clemen „Auf nach Malta!“ | 10:00 Uhr Kappelrodeck Pfarrerin Frey „Am Gottesberg“ | 10:00 Uhr Pfarrer Brodback „Auf hohen Felsen“ | Einladung zu einem Gottesdienst in der Region | 10:00 Uhr Prädikant Fischer „Auf den Wassern“ |
| 06.09. | 10:00 Uhr Pfarrerin Clemen „Auf nach Malta!“ | Einladung zu einem Gottesdienst in der Region | 10:00 Uhr Kappelrodeck Prädikantin Keck „Wind und Wellen“ | 10:00 Uhr Pfarrer Moll „Bergblick“ | 10.30 Uhr „Tag der Schöpfung“ ökumenischer Gottesdienst in Allerheiligen, Pfarrer Brodback und Pfarrer Kimmig | 10:00 Uhr Pfarrer i.R. Uhlig „Wenn Berge hüpfen...“ |
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Wir wünschen Ihnen einen gesegneten Sommer!
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