Gemeindebrief 3_2025 Pfingsten

- 23.05.2025 - 

Vorwort

Liebe Leserinnen, liebe Leser!
Morgens trinke ich gern einen Kaffee zum Frühstück aus meiner Lieblingstasse. So oft habe ich sie benutzt, dass der Aufdruck schon ein wenig verblasst ist, aber die Worte, die dort stehen, haben immer noch die gleiche Kraft: Gott sorgt für dich (Mt 6,26). So kann mein Tag gut anfangen – mit einer großen Portion Zuversicht. Nicht alles muss ich aus eigener Kraft schaffen, da ist jemand an meiner Seite, der schon dafür sorgt, dass es ein guter Tag wird.
Jesus erinnert die Menschen daran – früher, in der Bergpredigt hat er ihnen zugerufen: Sorgt euch nicht um euer Leben! Macht es wie die Vögel unter dem Himmel oder die Lilien auf dem Feld. Sorgt euch nicht um morgen. Gott sorgt für euch!
Und doch, mal ehrlich: Das ist oft leichter gesagt als getan. Sich sorgen – das ist ein Gefühl, das wohl jede und jeder kennt. Gründe gibt es genug und jedes Jahr werden sie statistisch erhoben: für das vergangene Jahr führte die Sorge um steigende Lebenshaltungskosten das Ranking an, gefolgt von Sorgen um politischen Extremismus und gesellschaftliche Spaltung.

Gut, dass es Menschen wie Christoph gibt: Er sitzt auf einer Zuhör-Bank. Zuhör-Bänke stehen inzwischen in einigen Städten. In Düsseldorf, Hamburg oder Essen. Meist in der Natur, im Park, am Fluss, da, wo man ein wenig in die Ferne blicken kann. Christoph freut sich, wenn sich Menschen zu ihm setzten. Er leiht ihnen sein Ohr. Hört ihre Sorgen und Nöte. Er schafft einen Ort, wo die Plagen des Tages auch einmal ausgesprochen werden dürfen. Er sagt nicht leichtfertig: Ach, mach dir keine Sorgen. Das wäre zu einfach. Er hilft den Menschen, die sich zu ihm auf die Zuhör-Bank setzen, die Gedanken zu sortieren. Nimmt ernst, was Sorgen bereitet und sucht gemeinsam mit den Menschen neue Blickwinkel auf das Leben. 
Jesus macht das auch, wenn er sagt: Schaut auf, schaut zu den Vögeln! Von den eigenen Sorgen absehen, den Kopf nicht hängenlassen, sondern hochnehmen und den Blick neu ausrichten: Den Blick über den Himmel wandern lassen. Hören, wie die Vögel zwitschern, schauen, wie die Natur zu neuem Leben erwacht.
Ich erkenne: Wenn ich mich sorge verlasse ich so oft das hier und jetzt. In Gedanken bin ich schon im Morgen und Übermorgen: Schaue auf den nächsten Tag, die nächsten Wochen, auf das Lebensende. Jesus versteht das: Das Leben fordert immer wieder neu heraus, das nimmt er ernst. Mit seinem „Sorgt euch nicht“, lädt er uns ein, die Perspektive zu ändern: sich trauen, zu vertrauen, mit den eigenen Sorgen und im Sorgen nicht allein zu sein. „Beobachtet die Lilien auf dem Feld, wie sie wachsen!“: Das ist seine Ermutigung an uns, zu sehen, was schön ist, wie schön die Natur um uns herum ist. Sich einfach mal auf eine Bank setzen. Den Blick über die Wiesen, die Rench und die Reben schweifen lassen. Ganz im Moment sein, im hier und jetzt. Und vielleicht setzt sich jemand dazu, sortiert mit uns die kleinen und größeren Plagen des Tages und richtet unseren Blick auf das, was gut tut. Das wünsche ich Ihnen jetzt in diesen Frühlingstagen von Herzen!
Ihre Pfarrerin Franziska Clemen

Bilder aus dem Gemeindeleben

Auf einen Kaffee mit Gott

(Cle) Im März hat das Angedacht-Team der Gemeinde eingeladen zu einem „Kaffee mit Gott“. Gottesdienst feiern und gemütlich frühstücken – das geht prima zusammen! Bei Brezeln und Kaffee haben wir biblische Impulse und andere Geschichten gehört, an den Tischen gemeinsam darüber nachgedacht, was für uns gute Gemeinschaft ausmacht.
Hinterher war für alle klar: Das machen wir wieder! Wir vom Angedacht-Team freuen uns schon sie bald wieder auf einen „Kaffee mit Gott“ zu begrüßen, bei gutem Wetter vielleicht auch mal im Pfarrgarten

Frauenfrühstück

(Cle) Großen Zulauf hatte auch in diesem Jahr das Frauenfrühstück: Von nah und fern kamen 100 Frauen zu einem anregenden Vormittag in unser Gemeindehaus, welches der Frauenkreis unter der Leitung von Frau Jösel-Schweinfurth mit viel Liebe zum Detail vorbereitet hatte.
Kulinarisch wurden die Anwesenden verwöhnt: Sie erwartete ein reichhaltiges Buffet mit allem, was das Herz begehrt. Frau Jösel-Schweinfurth führte im anschließenden Vortrag mit ihrer Expertise als Supervisorin, Mediatorin und Traumbegleiterin in die Sprache und Bedeutung der Träume ein. 

Jubelkonfirmation

(Cle) Am 6. April feierten fünf Gemeindeglieder der evangelischen Kirchengemeinde Oberkirch in der Martin-Luther-Kirche mit Pfarrerin Franziska Clemen und Angehörigen in einem festlichen Gottesdienst mit Abendmahl das Jubiläum ihrer Konfirmation. Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Chor Surprisium unter Leitung von Dorothee Wiedmann und Gregor Caspar an der Orgel gestaltet.
Gisela Benekaa und Brigitte Joos feierten ihre Goldene Konfirmation (50 Jahre), Margot Braun ihre Gnadenkonfirmation (70 Jahre), Doris Buyny und Hans Grießmayer konnten das besondere Jubiläum der Kronjuwelenkonfirmation (75 Jahre) begehen.

Tischabendmahl

(Cle) Am Gründonnerstag haben wir an einer wunderschön dekorierten langen Tafel ein stimmungsvolles Abendmahl gefeiert, uns Zeit für persönlichen Austausch genommen und Gemeinschaft erlebt. Essen wie zu Jesu Zeiten: Jede und jeder hatte etwas mitgebracht, zubereitet nach Rezepten aus biblischer Zeit, dazu
gab es Fladenbrot, Oliven und Datteln…
Gemeinsam sind wir eingetaucht in die Szene des letzten Abendmahls Jesu mit seinen Jüngerinnen und Jüngern, haben im gemeinsamen Singen, Beten und Hören auf die biblischen Lesungen Stärkung erfahren.

Auferstehungsfeier

(Cle) An einem besonderen Ort, auf dem Oberkircher Friedhof, feierten wir am Ostermorgen um 8 Uhr eine Auferstehungsfeier. Wie die Frauen der biblischen Ostererzählung sich frühmorgens zum Grab auf den Weg machten, so kam auch die Gemeinde in der Morgensonne zusammen, um zwischen den Gräbern die österliche Botschaft der Auferstehung zu hören. Der Posaunenchor unter der Leitung von Michael Kretschmer gestaltete die Feier musikalisch.

Die grünen Damen

„Hallo, hier kommt Besuch für Sie!"
Hin und wieder kommt es vor, dass Patientinnen und Patienten während ihres Aufenthalts im Krankenhaus nur wenig oder keinen Besuch haben. Wir haben am Ortenau Klinikum in Offenburg Ebertplatz einen Krankenhausbesuchsdienst und suchen dafür ehramtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Krankenhausbesuchsdienst ist ein Angebot, das Patientinnen und Patienten während ihres Klinikaufenthalts mit einfachen Diensten zur Seite steht. Vor allem ältere Menschen brauchen in dieser Situation oft Unterstützung. Der Dienst umfasst keine pflegerischen Aufgaben.
Beispiele für benötigte Dienste:
  • Zeit haben für ein Gespräch, ein Zuhören am Krankenbett
  • Kleinere Besorgungen im Haus (nach Absprache mit dem Pflegepersonal)
  • Etwas zu trinken anbieten (nach Absprache mit dem Pflegepersonal)
  • Auf die Angebote im Hause und der Klinikseelsorge hinweisen
Wen wir suchen
Wir suchen Menschen, die sich vorstellen können, kranke Mitmenschen im Krankenhaus 2-3 Stunden pro Woche zu unterstützen. Sie sollten Einfühlungsvermögen, Anpassungs- und Teamfähigkeit sowie seelische Ausgeglichenheit mitbringen.
 
Unser Angebot für Sie
  • Ein unverbindliches Erstgespräch bei dem wir mit Ihnen klären, ob die Aufgabe zu Ihnen passt
  • Eine Einführung in die Aufgaben
  • Regelmäßiger Austausch über die gemachten Erfahrungen (Supervision)
  • Aufwandsentschädigung im Rahmen der Fahrtkosten
  • Die Möglichkeit, am innerbetrieblichen Fortbildungsprogramm teilzunehmen
  • Ein Fortbildungstag im Jahr für alle ehrenamtlichen Mitarbeiter im Ortenau Klinikum
  • Die Möglichkeit zur Teilnahme an der betrieblichen Gesundheitsförderung des Ortenau Klinikums
  • Corporate Benefits Programm
Gerne sprechen wir persönlich mit Ihnen und beantworten Ihre Fragen 
Ihre Ansprechpartnerin: Silvie Siefert Tel. 0781 472-1516

Kirchenwahlen

Das Ältestenamt – Ermöglicher*innen gesucht!

Am 1. Advent 2025 (30. November) werden in unserer Kirchengemeinde die neuen Kirchengemeinderäte gewählt. Bereits jetzt werden dafür Kandidatinnen und Kandidaten gesucht. Doch wer ist eigentlich der oder die Richtige für das Amt und was wird von den neuen Ältesten erwartet?
Zunächst einmal: Die typische Kirchenälteste oder den typischen Kirchenältesten gibt es nicht! Der Kirchengemeinderat lebt davon, dass möglichst verschiedene Stimmen, Erfahrungen und Begabungen aus der Gemeinde zusammenkommen. Denn er soll ja die ganze Gemeinde und nicht nur einen Teil davon vertreten. Vielleicht bringen Sie genau das mit, was Ihrer Kirchengemeinde bisher gefehlt hat? Und „alt“ müssen die „Ältesten“ auch nicht sein. Denn wählbar ist jedes wahlberechtigte Gemeindemitglied bereits ab 16 Jahren. Wichtig ist vor allem eins: dass Sie Lust haben, verantwortlich in der Gemeinde mitzuarbeiten.
Die Kirchengemeinderäte bilden zusammen der Gemeindepfarrerin den Kirchengemeinderat. Die Größe des Ältestenkreises hängt von der Gemeindegröße ab. Bei uns sind das derzeit acht Personen. Den Vorsitz übernimmt eine oder einer der Ältesten oder die Pfarrerin. Der Ältestenkreis trifft sich in der Regel einmal im Monat.
Kirchenälteste/Kirchengemeinderäte…
  • nehmen Wünsche und Anliegen aus der Gemeinde auf, können aber auch eigene Ideen einbringen und umsetzen.
  • ermöglichen Angebote von der Krabbelgruppe bis zum Seniorenkreis, vom Jugendcamp bis zur Familienfreizeit.
  • denken darüber nach, wie der Gottesdienst und das Gemeindeleben einladend gestaltet werden können.
  • wirken im Gottesdienst mit durch Lesungen oder die Austeilung des Abendmahls.
  • verwalten die Gemeindefinanzen und entscheiden über Bauvorhaben und Stellenbesetzungen.
  • bringen mit frischen Ideen, mit ihrem Glauben und auch mit ihrem Zweifel Veränderungen in der Gemeinde voran.
Möchten Sie sich im Ältestenkreis engagieren oder kennen Sie jemanden, der oder die für diese Aufgabe geeignet wäre? Wenden Sie sich an Pfarrerin Franziska Clemen oder an das Pfarramt für weitere Informationen.
Mehr zum Thema Kirchenwahl: www.kirchenwahlen.de

Gottesdienst der Konfirmandinnen und Konfirmanden

(Cle) Am 4. Mai - dem Hirtensonntag Misericordias Domini - feierte der aktuelle Konfirmandenjahrgang einen selbst gestalteten Gottesdienst, der vom Anfang bis zum Ende mit Kirchkaffee und selbstgebackenen Schafsplätzchen ganz im Zeichen des Bibelworts aus dem Johannesevangeliums stand: Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und die Meinen kennen mich (Joh 10,14).
Für eine Konfirmandin und ihren Bruder war der Gottesdienst etwas ganz Besonderes: Sie wurden getauft. Und auch alle Konfirmandinnen und Konfirmanden erinnerten sich an ihre eigene Taufe bei einer „Tattooparty“ rund ums Taufbecken.

Termine, Termine

Frauensonntag

Die große Frau aus Schunem steht im Fokus des Frauensonntags 2025 und mit ihr eine fast unbekannte biblische Frauenfigur, deren aufregende Lebensgeschichte im zweiten Buch der Könige erzählt wird. Sie ist wohlhabend, hat ein Haus, ist verheiratet, hoch angesehen und zufrieden. Bis sie auf einen Mann trifft, der sie fasziniert. Es ist der Prophet Elischa, dem sie ein eigenes Zimmer in ihrem Haus unter dem Dach bauen lässt. Eine Gegenleistung verlangt sie dafür nicht. Doch der Prophet ist anderer Meinung, und so nimmt ihr Leben einen unerwarteten Verlauf. Die große Frau aus Schunem bleibt namenlos. Dass sie von Größe war, wird in den Übersetzungen übergangen. Ihre Gastfreundschaft bringt ihr ein Wunschkind wider Willen, das sie durch Krankheit und Tod zu verlieren droht. Doch diese Frau erweist sich außergewöhnlich, denn sie lässt nichts unversucht, um das Kind zu retten. Barbara Coors, Petra Gaubitz und Friederike Hille, Evangelische Frauen in Baden
Wann: Sonntag 28. September 2025, 10 Uhr, Martin-Luther-Kirche

Dosensonntag

Wir rufen am Erntedankfest alle Gottesdienstbesucher zu einem "Dosensonntag" auf: Bringen Sie eine (oder mehrere) Konservendosen (oder andere haltbare Lebensmittel, z. B. Nudeln, Kaffee, Mehr) mit in die Kirche und spenden Sie diese der Oberkircher Tafel. Die Lebensmittel sollten natürlich nicht geöffnet und die Mindesthaltbarkeit noch nicht abgelaufen sein.
In den Ladenräumen im Inselbadweg 4 (Rückseite Postgebäude) werden ein Mal pro Woche für insgesamt 100 einkaufsberechtigte Familien Lebensmittel ausgegeben.
Wann: Sonntag 5. Oktober 2025, 10:00 Uhr, Martin-Luther-Kirche 

Taufgottesdienst im Pfarrgartem

Im Sommer wollen wir im Pfarrgarten hinter der Martin-Luther-Kirche unser diesjähriges Tauffest feiern. Umrahmt wird dies musikalisch vom Chor Surprisium. Taufanmeldungen für diesen besonderen Gottesdienst sind herzlich willkommen! Gemeinsam wollen wir auch Tauferinnerung feiern mit allen, deren Taufe schon etwas zurückliegt.
Wo: Sonntag 29. Juni 2025, 10:00 Uhr, Pfarrgarten hinter der Kirche

Nur 4 x im Jahr

(Rau) Wir suchen einen Austräger für ca. 60 Gemeindebriefe in der Fernacher Höhe und in der Esperantostraße. Wer hat Lust und Zeit auf einen kleinen Spaziergang durch Oberkirch viermal im Jahr? Das würde uns 432 € an Portokosten pro Jahr ersparen. Infos im Pfarramt (07802-2291).

„Woche der Diakonie“ vom 29. Juni bis 6. Juli 2025

Teilen macht ganz # AUSLIEBE

„Teilen macht ganz“ – eine Erfahrung, die viele von uns machen können. Teilen schenkt eine neue Perspektive: Es kann Leid halbieren und Freude verdoppeln. Es stiftet Gemeinschaft und stärkt die Einzelnen. Es macht möglich, was sonst illusorisch wäre. Gerade wenn es eng wird. Wenn jemand in Not ist, weil Wohnung und Arbeitsplatz verloren sind. Wenn existenzielle Ängste durch schwere Schicksalsschläge ausgelöst werden und Krankheit oder Alter zu großer Einsamkeit führen. In solchen Momenten ist es besonders wichtig, Perspektiven für einen Neuanfang sowie Mut und Hoffnung für den weiteren Weg zu gewinnen. Manchmal hilft es schon, wenn jemand ein offenes Ohr hat und zuhört, ohne zu urteilen. Oder dass man an persönliche Stärken erinnert wird und jemand die richtigen Hilfsangebote vermittelt. 
Die vielen Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen in den Kirchengemeinden, den diakonischen Einrichtungen und Werken und den vielen Beratungsstellen in ganz Baden teilen alles, was sie in ihren Dienst mitbringen: Ihr Wissen, Ihr Können und Ihre Erfahrung. Ihre Fähigkeit, zuhören zu können und ihren Blick für Lösungen. Sie begleiten Menschen auf ihren Wegen und helfen mit, die Sorgen zu überwinden. 
Mit der Sammlung zur Woche der Diakonie 2025 unter dem Motto „Teilen macht ganz“ bitten wir Sie um eine Spende. Ihre Spende hilft, diakonische Angebote in Ihrer unmittelbaren Nähe aufrecht zu erhalten. Die Hälfte der Sammlungsgelder verbleibt in Ihrer Gemeinde (20 %) und in Ihrem Kirchenbezirk (30 %) zur Unterstützung des örtlichen Diakonischen Werks. Mit der anderen Hälfte der Spendeneinnahmen werden die landesweite Arbeit der Diakonie Baden und diakonische Spendenprojekte gefördert. Hierzu gehören die Bahnhofsmissionen und Hilfen für arbeitslose Menschen.
Jede einzelne Spende hilft – in Ihrer Gemeinde vor Ort, in Ihrem Kirchenbezirk und in ganz Baden. Ich danke Ihnen herzlich für Ihr Engagement!
Volker Erbacher, Pfr., Diakonie Baden

STELLENANZEIGE: KIRCHENGEMEINDERÄTE (M/W/D)

In unserer Kirchengemeinde sind zum 30. November 2025 die Stellen von Kirchengemeinderäte (m/w/d) für zunächst sechs Jahre neu zu besetzen.
WAS WIR BIETEN:
  • Gelegenheit, Ihre Ideen für die Gemeinde vor Ort zu ermöglichen
  • Zusammenarbeit in einem kreativen Team
  • Chancen zur Vernetzung und Weiterbildung
  • Mitbestimmung und Einblicke in viele Arbeitsbereiche wie Diakonie, Seelsorge, Finanzen & Verwaltung, Kinder- und Jugendarbeit, Gemeindeleben & Gottesdienst etc.
SIE BRINGEN MIT:
  • Lust, gemeinsam etwas zu bewirken
  • Spaß am konstruktiven Diskutieren
  • Offenheit für andere Meinungen und Einstellungen
  • Interesse an Kirche und Glaubensfragen
Haben Sie Interesse, das Gemeindeleben vor Ort mit Ihren Ideen und Ihrem Engagement aktiv mitzugestalten oder kennen Sie vielleicht eine Person, die Freude an dieser Aufgabe hätte (Mindestalter 16 Jahre)?
Wenden Sie sich gerne an Pfarrerin Franziska Clemen, an unser Pfarramt oder an ein Mitglied des Kirchengemeinderats.