Gemeindebrief 4_2026
- 29.09.2026 -
- Vorwort
- Aus dem Gemeindeleben
- Einführung von Franziska Clemen
- Termine, Termine
- Abschiedswort von Roland Deusch
- Neues vom Seniorenkreis
Vorwort
„Aller Augen warten auf dich, Herr, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit.“ (Psalm 145,15)
Liebe Leserin, lieber Leser, Ich mag die Vertonung dieses Psalms von Heinrich Schütz aus dem Jahr 1657 sehr. Ich bin sicher, einigen von Ihnen ist sie als Tischgebet vertraut. So vieles steckt in diesem kurzen Musikstück: Vierstimmig gesungen, mit einer ruhigen Melodieführung und einer großen Ernsthaftigkeit, klingt es mir im Ohr, wenn ich die Worte des Psalms lese. „Aller Augen warten auf dich, Herre.“ Warten können ist nicht leicht. Wir leben in einer Zeit, in der vieles sofort geschehen soll. Was bestellt wird, soll am kommenden Tag geliefert werden, jede Mail soll unmittelbar beantwortet werden, wir wollen schnelle Ergebnisse. Doch der Psalmbeter spricht vom Warten. Im Hebräischen steht hier das Wort ָבַרשׂ (sabar): Sehnsüchtig hoffen. Worauf haben Sie in diesem Jahr sehnsüchtig gehofft? Ist die Zeit der Ernte
gekommen, hat sich das Warten gelohnt?
Liebe Leserin, lieber Leser, Ich mag die Vertonung dieses Psalms von Heinrich Schütz aus dem Jahr 1657 sehr. Ich bin sicher, einigen von Ihnen ist sie als Tischgebet vertraut. So vieles steckt in diesem kurzen Musikstück: Vierstimmig gesungen, mit einer ruhigen Melodieführung und einer großen Ernsthaftigkeit, klingt es mir im Ohr, wenn ich die Worte des Psalms lese. „Aller Augen warten auf dich, Herre.“ Warten können ist nicht leicht. Wir leben in einer Zeit, in der vieles sofort geschehen soll. Was bestellt wird, soll am kommenden Tag geliefert werden, jede Mail soll unmittelbar beantwortet werden, wir wollen schnelle Ergebnisse. Doch der Psalmbeter spricht vom Warten. Im Hebräischen steht hier das Wort ָבַרשׂ (sabar): Sehnsüchtig hoffen. Worauf haben Sie in diesem Jahr sehnsüchtig gehofft? Ist die Zeit der Ernte
gekommen, hat sich das Warten gelohnt?
„Du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit“, sagt der Psalmbeter. Er ist Empfangender – und vertraut darauf, dass Gott für ihn sorgen wird. Wir planen, organisieren, machen und erledigen, möchten wissen, was kommt, und am liebsten selbst bestimmen, wann der rechte Zeitpunkt dafür ist. Doch der Psalmbeter erinnert uns daran: Gottes Hand wird sich öffnen, wenn es an der Zeit ist. Das braucht Geduld.
Vor diesem Hintergrund sehe ich auch die Natur dieser Tage noch einmal mit neuen Augen. Die reiche Ernte, die einem auf dem Markt und aus den Gärten entgegenleuchtet: Äpfel, Trauben, Zwetschgen, Kürbisse und so vieles mehr - nichts davon ist selbstverständlich. Wir pflügen und wir streuen – doch hinter jeder Ernte liegt auch eine Zeit geduldigen Wartens und Gottes Sorgen für seine Schöpfung. Er sendet Tau und Regen und Sonn- und Mondenschein, lässt die Winde wehen und tut die Wolken auf, träuft Wuchs und Gedeihen drauf – so formuliert der Dichter Matthias Claudius es.
Vor zwei Jahren habe ich meinen Dienst hier in der Oberkircher Gemeinde begonnen. In dieser Zeit konnten wir schauen, was gemeinsam möglich ist, was wachsen kann und was wir miteinander gestalten können. Nun ist die Zeit meines Probedienstes zu Ende und ich bin sehr glücklich, dass mein Weg hier in Oberkirch weitergeht. Ich empfinde eine große Dankbarkeit: Für stärkende und ermutigende Begegnungen in der Gemeinde. Für eine fröhliche und konstruktive Zusammenarbeit im Kirchengemeinderat. Für viel Vertrauen, Aufbruchstimmung und Kreativität, wenn wir gemeinsam neue Saat ausgebracht haben – von Gottesdienstformaten mit Sofa oder Frühstück, über Jugendtreff und Konfiteamerausbildung, bis hin zu neuen ökumenischen Akzenten, im Oktober z.B. unsere Schöpfungsandacht, in der passend zur Erntezeit der Sonnengesang des Hl. Franz von Assisi im Mittelpunkt stehen wird. Es ist schön zu sehen, was angegangen ist und erste Früchte trägt.
Und bei allem dürfen wir darauf vertrauen: Alle gute Gabe kommt her von Gott dem Herrn. Dankbar für das, was entstanden ist, und hoffend auf das, was noch wachsen darf, freue ich mich auf unseren weiteren gemeinsamen Weg. Möge sein Segen uns begleiten.
Ihre Pfarrerin Franziska Clemen
Vor diesem Hintergrund sehe ich auch die Natur dieser Tage noch einmal mit neuen Augen. Die reiche Ernte, die einem auf dem Markt und aus den Gärten entgegenleuchtet: Äpfel, Trauben, Zwetschgen, Kürbisse und so vieles mehr - nichts davon ist selbstverständlich. Wir pflügen und wir streuen – doch hinter jeder Ernte liegt auch eine Zeit geduldigen Wartens und Gottes Sorgen für seine Schöpfung. Er sendet Tau und Regen und Sonn- und Mondenschein, lässt die Winde wehen und tut die Wolken auf, träuft Wuchs und Gedeihen drauf – so formuliert der Dichter Matthias Claudius es.
Vor zwei Jahren habe ich meinen Dienst hier in der Oberkircher Gemeinde begonnen. In dieser Zeit konnten wir schauen, was gemeinsam möglich ist, was wachsen kann und was wir miteinander gestalten können. Nun ist die Zeit meines Probedienstes zu Ende und ich bin sehr glücklich, dass mein Weg hier in Oberkirch weitergeht. Ich empfinde eine große Dankbarkeit: Für stärkende und ermutigende Begegnungen in der Gemeinde. Für eine fröhliche und konstruktive Zusammenarbeit im Kirchengemeinderat. Für viel Vertrauen, Aufbruchstimmung und Kreativität, wenn wir gemeinsam neue Saat ausgebracht haben – von Gottesdienstformaten mit Sofa oder Frühstück, über Jugendtreff und Konfiteamerausbildung, bis hin zu neuen ökumenischen Akzenten, im Oktober z.B. unsere Schöpfungsandacht, in der passend zur Erntezeit der Sonnengesang des Hl. Franz von Assisi im Mittelpunkt stehen wird. Es ist schön zu sehen, was angegangen ist und erste Früchte trägt.
Und bei allem dürfen wir darauf vertrauen: Alle gute Gabe kommt her von Gott dem Herrn. Dankbar für das, was entstanden ist, und hoffend auf das, was noch wachsen darf, freue ich mich auf unseren weiteren gemeinsamen Weg. Möge sein Segen uns begleiten.
Ihre Pfarrerin Franziska Clemen
Aus dem Gemeindeleben
Himmelfahrts-Radeln
Wasser, Luft und Segen – unter diesem Motto stand die diesjährige Aktion zu Christi Himmelfahrt. Diakon i. R. Ulrich Sapel (Fahrradbeauftragter des Kirchenbezirks Ortenau) startete gemeinsam mit Pfarrer Achim Brodback von Oppenau und mit weiteren Mitradelnden Richtung Oberkirch. In unserer Martin-Luther-Kirche feierten wir eine gemeinsame Mittagsandacht. Im Anschluss gab es die Möglichkeit für Radelnde und Spaziergänger, sich mit Wasser und Kuchen zu stärken, sich einen Segen zusprechen und ein Segensband oder Segenstattoo zu bekommen.
Heimattage – ökumenischer Gottesdienst auf dem Marktplatz
Ein besonderes Highlight war der ökumenische Festgottesdienst auf dem Marktplatz im Rahmen der Heimattage Baden-Württemberg: Pfarrerin Franziska Clemen und Pfarrer Ralf Dickerhof interviewten Alteingesessene und Neuzugezogene und gingen mit ihnen der Frage nach, wie sich Heimat anfühlt und was es braucht, um heimisch zu werden.
Biblisch nahmen sie Bezug auf Worte des Propheten Jesaja: Mache weit den Raum deines Zeltes und dehne die Zeltdecken deiner Wohnungen aus (Jes 54,2). Sein Zelt weit machen, das heißt Menschen willkommen heißen, ihnen einen Raum geben. Wo wir unsere Zelte weit machen, unser Denken und unseren Horizont, ist Platz genug, dass Heimat neu entstehen kann. Diese Botschaft gaben beide den Gottesdienstbesucherinnen und -besuchern mit auf den Weg.
Biblisch nahmen sie Bezug auf Worte des Propheten Jesaja: Mache weit den Raum deines Zeltes und dehne die Zeltdecken deiner Wohnungen aus (Jes 54,2). Sein Zelt weit machen, das heißt Menschen willkommen heißen, ihnen einen Raum geben. Wo wir unsere Zelte weit machen, unser Denken und unseren Horizont, ist Platz genug, dass Heimat neu entstehen kann. Diese Botschaft gaben beide den Gottesdienstbesucherinnen und -besuchern mit auf den Weg.
Pfingstmontag – ökumenischer Gottesdienst im Stadtgarten
Dass sich der ökumenische Gottesdienst im Stadtgarten in Oberkirch großer Beliebtheit erfreut, zeigte sich am diesjährigen Pfingstmontag schon bei der ersten Ansage von Pfarrer Ralf Dickerhof: die 130 Liedzettel reichten bei weitem nicht aus – alle Sitzmöglichkeiten waren belegt und darüber hinaus standen viele Gottesdienstbesucher am Rande der Fläche vor dem Pavillon. Der katholische Geistliche hatte mit seiner evangelischen Kollegin Franziska Clemen und Prädikantin Bettina Käppeler pfingstliche Texte und Lieder vorbereitet. Unterstützt wurden sie und die Gemeinde musikalisch vom Chor Impuls unter der Leitung von Gabi Huber und Tobias Götz am E-Piano.
Mit mitreißenden Liedern wie „Gottes Geist bricht über uns ein“ konnte die Musikgruppe den Funken schnell überspringen lassen. Die Ansprache war in drei Teile gegliedert Bettina Käppeler predigte zum Thema „Mut gewinnen“. Franziska Clemen eröffnete ihren Teil „Neue Sprachen sprechen“ mit einem Alltagsbeispiel: was passiert, wenn die Enkelin dem Opa in der Jugendsprache aus ihrem Alltag erzählt? Und umgekehrt, wenn der Opa von Autos oder technischen Gerätschaften aus seiner Kindheit berichtet? Die sprichwörtliche Begeisterung springe zwar über, irgendwann brauche es aber eine gemeinsame Sprache, die Sprache der Herzen.
Ralf Dickerhof erläuterte zum Thema „Feuer und Flamme sein“, dass es auch den Christen „bei den momentanen Spritpreisen die Tränen in die Augen treibt“. Dennoch hätten gerade sie die Möglichkeit, mit dem Heiligen Geist eine kostenlose und jederzeit verfügbare Energiequelle anzuzapfen, die Dinge auszulösen vermöge, an die man vorher nie denke. Am Ende der Feier wurden gebastelte Feuerzungen ausgeteilt, die die Kinder aus dem Käthe-Luther-Kindergarten ausgeschnitten und mit einem Gebet versehen hatten.
Mit mitreißenden Liedern wie „Gottes Geist bricht über uns ein“ konnte die Musikgruppe den Funken schnell überspringen lassen. Die Ansprache war in drei Teile gegliedert Bettina Käppeler predigte zum Thema „Mut gewinnen“. Franziska Clemen eröffnete ihren Teil „Neue Sprachen sprechen“ mit einem Alltagsbeispiel: was passiert, wenn die Enkelin dem Opa in der Jugendsprache aus ihrem Alltag erzählt? Und umgekehrt, wenn der Opa von Autos oder technischen Gerätschaften aus seiner Kindheit berichtet? Die sprichwörtliche Begeisterung springe zwar über, irgendwann brauche es aber eine gemeinsame Sprache, die Sprache der Herzen.
Ralf Dickerhof erläuterte zum Thema „Feuer und Flamme sein“, dass es auch den Christen „bei den momentanen Spritpreisen die Tränen in die Augen treibt“. Dennoch hätten gerade sie die Möglichkeit, mit dem Heiligen Geist eine kostenlose und jederzeit verfügbare Energiequelle anzuzapfen, die Dinge auszulösen vermöge, an die man vorher nie denke. Am Ende der Feier wurden gebastelte Feuerzungen ausgeteilt, die die Kinder aus dem Käthe-Luther-Kindergarten ausgeschnitten und mit einem Gebet versehen hatten.
Cinema Surprisium
Mit einer besonderen Form der musikalischen Andacht überraschte der evangelische Kirchenchor „Surprisium“ die Bewohnerinnen und Bewohner des Weingärtnerhauses sowie des Seniorenzentrums St. Barbara in Oberkirch. Gemeinsam mit Pfarrerin Franziska Clemen präsentierte der Chor sein Projekt „Cinema Surprisium“. Das „Cinema Surprisium“ lud zu einem musikalischen Spaziergang durch die Jahreszeiten in der Heimat des Chores ein. Die Musik wurde von ruhigen Landschaftsaufnahmen aus Oberkirch und Umgebung begleitet, die von den Chormitgliedern fotografiert wurden. Danke an Wolfgang Horny für den Schnitt.
Tauf-Gottesdienst im Grünen
Auf dem Außengelände unseres Käthe-Luther-Kindergartens feierten wir gemeinsam mit Groß und Klein sowie unserem Posaunenchor am 28. Juni ein wunderschönes Tauffest – trotz der beeindruckend hohen Temperaturen. Sechs Täuflinge haben wir neu in unserer Gemeinde willkommen geheißen. „Du bist ein Schatz“ – das haben die Kindergartenkinder den frisch Getauften zugesungen und auch in der Ansprache zwischen dem kleinen Bär (Kindergartenleiterin Christiane Schaub) und Pfarrerin Clemen drehte sich alles um kleine und große Schätze im Leben. Im Anschluss an den Gottesdienst gab es bei Fingerfood und Spieleangeboten viel Gelegenheit zum Austausch
Vorstellung der Konfirmanden
In einem Gottesdienst am 12. Juli begrüßten wir unsere neuen Konfirmanden. Wie bereits im vergangenen Jahr, wollen sich 25 Jugendliche mit uns auf den Weg machen, unsere Gemeinde und den christlichen Glauben näher kennenlernen. Im Gottesdienst stellten sich die Jugendlichen der Gemeinde vor und wurden von unserer Jugendmitarbeiterin Benita und unseren Konfiteamern Matthias und Gabriel zu ihren Talenten interviewt. Im Zentrum stand dazu passend das biblische Gleichnis von den anvertrauten Talenten (Mt 25,14-30). Für die musikalische Gestaltung sorgte mit schwungvoll-fröhlichen und berührenden Songs der Gospelchor unter der Leitung von Klaus Apelt. Das Konfiteam freut sich auf ein schönes und bereicherndes gemeinsames Jahr.
Wochenende der evangelischen Jugend Ortenau
Auch drei Kinder aus unserer Kirchengemeinde waren beim Kinder-Wochenende vom 17. bis 19. Juli im Jugendheim Geroldseck bei Seelbach mit dabei. Unter der Leitung von Bezirksjugendreferentin Susanne Bühler erlebten die Kinder ein spannendes und unterhaltsames Wochenende.
Mitarbeiterfest
So bunt und lebendig wir unsere Kirchengemeinde war auch das diesjährige Mitarbeiterfest, das wir am 17. Juli gemeinsam feiern durften.
Nach einem schönen Gottesdienst und der Ehrung langjähriger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter feierten wir im Wiegerthof mit leckerem Essen und gemütlichen Gesprächen. Der fröhliche Abend wurde besonders kurzweilig durch die vielfältigen Darbietungen der einzelnen Gruppen. Von Puppentheater über Gemeindequiz, verschiedenen Chorauftritten und lässigen Blechbläsern bis hin zu einem Dudelsackspieler war alles dabei und sorgte für einen beschwingten und kurzweiligen Abend, den wir mit einem gemeinsamen "Der Mond ist aufgegangent" beendeten.
Nach einem schönen Gottesdienst und der Ehrung langjähriger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter feierten wir im Wiegerthof mit leckerem Essen und gemütlichen Gesprächen. Der fröhliche Abend wurde besonders kurzweilig durch die vielfältigen Darbietungen der einzelnen Gruppen. Von Puppentheater über Gemeindequiz, verschiedenen Chorauftritten und lässigen Blechbläsern bis hin zu einem Dudelsackspieler war alles dabei und sorgte für einen beschwingten und kurzweiligen Abend, den wir mit einem gemeinsamen "Der Mond ist aufgegangent" beendeten.
Ehrungen
Beim Mitarbeiterfest 2026 ehrte Pfarrerin Franziska Clemen Kirchengemeinderatsvorsitzende Sarah Scheibel für 25 Jahre Engagement in vielen Bereichen der Gemeinde mit der Silbernen Ehrennadel.
Für das Austragen der Gemeindebriefe wurden geehrt: Brigitte Joos (10 Jahre), Margarete Dilger (10 Jahre), Gisela Benekaa (10 Jahre), Ina Teuscher (20 Jahre), Marlies Rausch (20 Jahre), Claudia Frammelsberger (25 Jahre), Beate Sauter (30 Jahre), Irmtraud Deusch (30 Jahre).
Für zwanzig Jahre Engagement wurden Angelika Birk (Kirchengemeinderat), Karin Gampper (Chor Surprisium), Marcus Gampper (Chor Surprisium, Internet), Klaus Apelt (Chor Surprisium) geehrt. Im Gospelchor singen seit fünf Jahren Amelie und Jasmin Hirt, Selina Grill, seit zehn Jahren Sabrina Kempf. Unverzichtbar ist die fürsorgliche Arbeit
mit den Kindern im evangelischen Käthe-Luther-Kindergarten. Hier leisten Leiterin Christiane Schaub (40 Jahre), die pädagogischen Fachkräfte Eva-Maria Boos (über 25 Jahre) und Birgit Oser (10 Jahre) ebenso wie Hausmeister Valentin Schmidt (über 25 Jahre), vorbildliche Arbeit.
Für das Austragen der Gemeindebriefe wurden geehrt: Brigitte Joos (10 Jahre), Margarete Dilger (10 Jahre), Gisela Benekaa (10 Jahre), Ina Teuscher (20 Jahre), Marlies Rausch (20 Jahre), Claudia Frammelsberger (25 Jahre), Beate Sauter (30 Jahre), Irmtraud Deusch (30 Jahre).
Für zwanzig Jahre Engagement wurden Angelika Birk (Kirchengemeinderat), Karin Gampper (Chor Surprisium), Marcus Gampper (Chor Surprisium, Internet), Klaus Apelt (Chor Surprisium) geehrt. Im Gospelchor singen seit fünf Jahren Amelie und Jasmin Hirt, Selina Grill, seit zehn Jahren Sabrina Kempf. Unverzichtbar ist die fürsorgliche Arbeit
mit den Kindern im evangelischen Käthe-Luther-Kindergarten. Hier leisten Leiterin Christiane Schaub (40 Jahre), die pädagogischen Fachkräfte Eva-Maria Boos (über 25 Jahre) und Birgit Oser (10 Jahre) ebenso wie Hausmeister Valentin Schmidt (über 25 Jahre), vorbildliche Arbeit.
Einführung von Franziska Clemen
Begonnen hat unser gemeinsamer Weg im September 2024 - vorerst als Pfarrerin im Probedienst wurde Franziska Clemen schnell ein wichtiger Teil unserer Gemeinde. Mit Neugierde und Spannung wurde sie in einem festlichen Gottesdienst von unseren Gemeindemitgliedern, Vertretern der katholischen Kirchengemeinde und der weltlichen Gemeinde in Oberkirch willkommen geheißen.
Mit einem ungebrochenen Engagement und ihrer offenen, herzlichen Art konnte sie in den vergangenen zwei Jahren Bewährtes fördern und erhalten und Neues angehen. Bereiche wie die Kinder- und Jugendarbeit wurden wiederbelebt und blühen auf. Steigende Zahlen bei den Anmeldungen zum Konfirmandenunterricht, jugendliche Konfi-Teamer*innen, ein neuer Jugendkreis, das wachsende Angebot FamilyLight für junge Familien, der monatliche Kindergottesdienst sprechen für sich. Mit dem Ausbau neuer Gottesdienstformate mit Begegnungscharakter konnte sie gemeinsam mit einem Team ehrenamtlicher Mitarbeiter viele unterschiedliche Menschen für Kirche begeistern. Mit der Wohnzimmerkirche wurde ein herrlich frisches, neues Gottesdienstformat in unserer Gemeinde eingeführt, das die Martin-Luther-Kirche bis auf das letzte Sofa gefüllt hat.
Über unsere evangelische Kirchengemeinde hinaus ist auch die sehr gute Zusammenarbeit mit der katholischen Kirchengemeinde hervorzuheben, ein Höhepunkt ist hier sicherlich der jährliche Ökumenische Gottesdienst im Stadtgarten am Pfingstmontag.
Das zahlreich besuchte Mitarbeiterfest im Juli zeigte deutlich, dass der Funke übergesprungen ist und die vergangenen zwei Jahre zu einer großartigen Aufbruchstimmung in unserer Gemeinde geführt haben.
Der Kirchengemeinderat hat auf eine Stellenausschreibung der Pfarrstelle verzichtet und sich einstimmig beim evangelischen Oberkirchenrat dafür eingesetzt, dass die Pfarrstelle nach dem Probedienst durch Pfarrerin Franziska Clemen besetzt wird. Wir schätzen uns sehr glücklich, dass sie zum 1. September 2026 mit einem vollen Dienstverhältnis auf die Pfarrstelle der evangelischen Kirchengemeinde Oberkirch im Kooperationsraum Acher-Rench durch den EOK berufen wurde.
Mit einem festlichen Gottesdienst am ersten Advent, dem 29. November 2026, wird Pfarrerin Franziska Clemen in ihr Amt eingeführt. Wir wollen sie und ihre Familie bei dem anschließenden Empfang im Gemeindehaus herzlich in unserer Gemeinde, im Kooperationsraum und in Oberkirch willkommen heißen.
Sie sind herzlich eingeladen mit uns gemeinsam zu feiern und sich von dem Funken anstecken zu lassen!
Mit einem ungebrochenen Engagement und ihrer offenen, herzlichen Art konnte sie in den vergangenen zwei Jahren Bewährtes fördern und erhalten und Neues angehen. Bereiche wie die Kinder- und Jugendarbeit wurden wiederbelebt und blühen auf. Steigende Zahlen bei den Anmeldungen zum Konfirmandenunterricht, jugendliche Konfi-Teamer*innen, ein neuer Jugendkreis, das wachsende Angebot FamilyLight für junge Familien, der monatliche Kindergottesdienst sprechen für sich. Mit dem Ausbau neuer Gottesdienstformate mit Begegnungscharakter konnte sie gemeinsam mit einem Team ehrenamtlicher Mitarbeiter viele unterschiedliche Menschen für Kirche begeistern. Mit der Wohnzimmerkirche wurde ein herrlich frisches, neues Gottesdienstformat in unserer Gemeinde eingeführt, das die Martin-Luther-Kirche bis auf das letzte Sofa gefüllt hat.
Über unsere evangelische Kirchengemeinde hinaus ist auch die sehr gute Zusammenarbeit mit der katholischen Kirchengemeinde hervorzuheben, ein Höhepunkt ist hier sicherlich der jährliche Ökumenische Gottesdienst im Stadtgarten am Pfingstmontag.
Das zahlreich besuchte Mitarbeiterfest im Juli zeigte deutlich, dass der Funke übergesprungen ist und die vergangenen zwei Jahre zu einer großartigen Aufbruchstimmung in unserer Gemeinde geführt haben.
Der Kirchengemeinderat hat auf eine Stellenausschreibung der Pfarrstelle verzichtet und sich einstimmig beim evangelischen Oberkirchenrat dafür eingesetzt, dass die Pfarrstelle nach dem Probedienst durch Pfarrerin Franziska Clemen besetzt wird. Wir schätzen uns sehr glücklich, dass sie zum 1. September 2026 mit einem vollen Dienstverhältnis auf die Pfarrstelle der evangelischen Kirchengemeinde Oberkirch im Kooperationsraum Acher-Rench durch den EOK berufen wurde.
Mit einem festlichen Gottesdienst am ersten Advent, dem 29. November 2026, wird Pfarrerin Franziska Clemen in ihr Amt eingeführt. Wir wollen sie und ihre Familie bei dem anschließenden Empfang im Gemeindehaus herzlich in unserer Gemeinde, im Kooperationsraum und in Oberkirch willkommen heißen.
Sie sind herzlich eingeladen mit uns gemeinsam zu feiern und sich von dem Funken anstecken zu lassen!
Termine, Termine
Transitusfeier
Am 3. Oktober 1226 starb der heilige Franziskus. Seine Ordensfamilie war über lange Jahre auch in Oberkirch präsent.
Dort, wo heute die evangelische Kirche steht, stand einst ein Kapuzinerkloster (Kapuziner: strenger Zweig der franziskanischen Ordensfamilie). Die Kapuzinergasse erinnert noch daran.
Der heilige Franziskus gilt als Schutzpatron der Tiere und des Umweltschutzes, er wird auch als Schutzpatron der Armen, Blinden, Strafgefangenen und der Kaufleute verehrt.
Am 800. Todestag des Franziskus laden Pfarrerin Clemen und Pfarrer Dickerhof zu einer Schöpfungsandacht in die evangelische Kirche ein, wo wir mit Hilfe des Sonnengesangs des Franziskus Gott Dank sagen wollen für die Wunder seiner Schöpfung.
Am 800. Todestag des Franziskus laden Pfarrerin Clemen und Pfarrer Dickerhof zu einer Schöpfungsandacht in die evangelische Kirche ein, wo wir mit Hilfe des Sonnengesangs des Franziskus Gott Dank sagen wollen für die Wunder seiner Schöpfung.
Der Chor DaCapo unter der Leitung von Tobias Götz wird dabei sein und so wollen wir gemeinsam den Schöpfer preisen, wie Franziskus es tat: Laudato si, o mi Signor
Wann: Samstag, 3. Oktober 17:00 Uhr
Wo: Martin-Luther-Kirche
Mit: Chor DaCapo und Tobias Götz
Wo: Martin-Luther-Kirche
Mit: Chor DaCapo und Tobias Götz
Dosensonntag
Wir rufen am Erntedankfest alle Gottesdienstbesucher zu einem "Dosensonntag" auf:
Bringen Sie Dosen-Konserven oder andere haltbare Lebensmittel, z. B. Nudeln, Kaffee, Mehl mit in die Kirche und spenden Sie diese der Oberkircher Tafel. Die Lebensmittel sollten natürlich nicht geöffnet und die Mindesthaltbarkeit noch nicht abgelaufen sein.
Die Oberkircher Tafel wird ausschließlich von ehrenamtlichen Helfern unterstützt, sie wurde im Jahr 2007 als Ausgabestelle der Offenburger Tafel gegründet.
In den Ladenräumen im Inselbadweg 4 (Postgebäude Rückseite) werden einmal pro Woche für insgesamt ca. 100 einkaufsberechtigte Familien Lebensmittel ausgegeben
Die Oberkircher Tafel wird ausschließlich von ehrenamtlichen Helfern unterstützt, sie wurde im Jahr 2007 als Ausgabestelle der Offenburger Tafel gegründet.
In den Ladenräumen im Inselbadweg 4 (Postgebäude Rückseite) werden einmal pro Woche für insgesamt ca. 100 einkaufsberechtigte Familien Lebensmittel ausgegeben
Wann: Sonntag, 4. Oktober 10:00 Uhr
Wo: Martin-Luther-Kirche
Mit: Posaunenchor
Wo: Martin-Luther-Kirche
Mit: Posaunenchor
Frauensonntag
Zwei Frauen überschreiten Grenzen. Zunächst Noomi mit ihrem Mann und ihren Söhnen. Als sowohl ihr Mann als auch beide Söhne sterben, kehrt sie zurück in ihr Herkunftsland. An ihrer Seite Rut, die Schwiegertochter. Gemeinsam beginnen sie ein neues Leben. Auf dem Weg sein, Grenzen überschreiten, füreinander sorgen, neue Perspektiven erkunden.
Der Gottesdienst wird von Christa Jösel-Schweinfurth und dem Frauenteam aus der Gemeinde vorbereitet und gestaltet und vom Gospelchor unter der Leitung von Klaus Apelt musikalisch umrahmt
Wann: Sonntag, 25. Oktober 10:00 Uhr
Mit: Gospelchor
Wo: Martin-Luther-Kirche
Mit: Gospelchor
Wo: Martin-Luther-Kirche
Ewigkeitssonntag
In unserem Gottesdienst am Ewigkeitssonntag nehmen wir uns Zeit für die Erinnerung. Wir nennen die Namen der Menschen, von denen wir im vergangenen Kirchenjahr Abschied nehmen mussten, und entzünden für jede und jeden von ihnen eine Kerze. Ihr Licht steht für die Liebe, die bleibt.
Dazu laden wir alle herzlich ein, die um einen Menschen trauern oder jemanden vermissen – ganz gleich, wie lange der Abschied schon zurückliegt. Vielleicht ist die Trauer noch ganz frisch, oder sie begleitet schon einige Zeit. Auch wer sich nach einem Ort der Stille, der Erinnerung und der Hoffnung sehnt, ist herzlich willkommen. Wir wollen einen Raum öffnen für all das, was da ist: für Tränen und Dankbarkeit, für Schmerz und schöne Erinnerungen.
Wann: Samstag,22. Nov. 10:00 Uhr:
Wo: Martin-Luther-Kirche
Wo: Martin-Luther-Kirche
Gemeindeversammlung
Herzliche Einladung zur Gemeindeversammlung!
Die genaue Tagesordnung wird noch bekanntgegeben. Themen sind zunächst die Wahl eines/einer Vorsitzenden sowie dessen/deren Stellvertreter/-in und unter anderem der Jahresbericht des Kirchengemeinderats sowie Informationen zum Kooperationsraum Acher-Rench.
Im Anschluss findet ein Kurz-Gottesdienst statt.
Die genaue Tagesordnung wird noch bekanntgegeben. Themen sind zunächst die Wahl eines/einer Vorsitzenden sowie dessen/deren Stellvertreter/-in und unter anderem der Jahresbericht des Kirchengemeinderats sowie Informationen zum Kooperationsraum Acher-Rench.
Im Anschluss findet ein Kurz-Gottesdienst statt.
Wann: Sonntag, 13. Dez. 10:00 Uhr
Wo: Martin-Luther-Kirche
Wo: Martin-Luther-Kirche
Arbeit gesucht und Zuhause gefunden ein „Abschiedswort“!
Liebe Gemeinde, getreu Christian Morgenstern schaue ich am 01. September 2026 auf exakt 30 Jahre hauptamtlicher Dienst als Diakon in unserer Kirchengemeinde zurück. Gleichzeitig wird dieser Tag auch der erste Tag meines Ruhestandes sein. Und mein Resümee? „Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern wo man ver
standen wird!“
Unsere Kirchengemeinde und unsere Stadt ist für uns mehr geworden als „nur“ ein Arbeitsplatz. Hier haben wir als Familie ein Zuhause gefunden. Und das liegt nicht nur an der Wohnqualität oder an der schönen Landschaft. Es liegt vor allem an unserer Gemeinde und an ihren Menschen. Es liegt also an Ihnen und an Euch. Darum bleiben wir auch zukünftig hier. Von Abschied kann also keine Rede sein.
standen wird!“
Unsere Kirchengemeinde und unsere Stadt ist für uns mehr geworden als „nur“ ein Arbeitsplatz. Hier haben wir als Familie ein Zuhause gefunden. Und das liegt nicht nur an der Wohnqualität oder an der schönen Landschaft. Es liegt vor allem an unserer Gemeinde und an ihren Menschen. Es liegt also an Ihnen und an Euch. Darum bleiben wir auch zukünftig hier. Von Abschied kann also keine Rede sein.
Und so will ich jetzt keine einzelnen Arbeitsgebiete aufzählen, aber ein ganz großes Dankeschön loswerden. Ich war gerne hauptberuflich in der Evangelischen Kirchengemeinde Oberkirch tätig. Hier habe ich mich und haben wir uns angenommen und verstanden gefühlt. Hier haben wir Menschen gefunden, mit denen wir uns gut verstehen und mit denen wir gerne unterwegs sind. Und das soll auch so bleiben. Wenn nicht als „Hauptamtlicher“, dann halt ganz privat.
Im Gottesdienst und in der Kirche, auf der Straße oder beim Bäcker. Wir freuen uns jetzt schon darauf.
Im Gottesdienst und in der Kirche, auf der Straße oder beim Bäcker. Wir freuen uns jetzt schon darauf.
Diakon unserer Kirche werde ich bleiben und werde auch noch ein wenig mithelfen. Ab jetzt dann ehrenamtlich.
Roland Deusch.
Roland Deusch.
Neues vom Seniorenkreis
Der Seniorennachmittag findet in der Regel am 2. Dienstag im Monat von 15 Uhr bis 17 Uhr im evangelischen Gemeindehaus statt. Nachdem unser Diakon Roland Deusch in den Ruhestand gegangen ist, hat Gisela Benekaa die Organisation übernommen.
Wir beginnen mit einem spirituellen Impuls, bevor es zum gemütlichen Kaffeetrinken geht. Dank eines sehr netten Küchenteams gibt es auch immer selbst gebackenen Kuchen und eine schön gedeckte Kaffeetafel.
Ab ca. 16 Uhr folgt dann meistens ein besonderer Programmpunkt. So hat z. B. Herr Streif im März über seine Argentinienreise berichtet und im April war Frau Velte-Hoffmann vom Ernährungszentrum Offenburg zu Gast. Frau Ebert-Huber hat im Juli das Konzept des Weltladens sowie die Marke „fairTrade“ vorgestellt.
Daneben gibt es Spiele-Nachmittage, Austausch über bestimmte Themen, und religiöse Vorträge, wie zum Beispiel Vorbilder im Glauben.
Wir beginnen mit einem spirituellen Impuls, bevor es zum gemütlichen Kaffeetrinken geht. Dank eines sehr netten Küchenteams gibt es auch immer selbst gebackenen Kuchen und eine schön gedeckte Kaffeetafel.
Ab ca. 16 Uhr folgt dann meistens ein besonderer Programmpunkt. So hat z. B. Herr Streif im März über seine Argentinienreise berichtet und im April war Frau Velte-Hoffmann vom Ernährungszentrum Offenburg zu Gast. Frau Ebert-Huber hat im Juli das Konzept des Weltladens sowie die Marke „fairTrade“ vorgestellt.
Daneben gibt es Spiele-Nachmittage, Austausch über bestimmte Themen, und religiöse Vorträge, wie zum Beispiel Vorbilder im Glauben.
Zum Seniorennachmittag laden wir in ökumenischer Verbundenheit ein. Dieses Angebot ist kostenlos.
Freuen würden wir uns über neue Gesichter, die unsere Runde bereichern. Ebenso dankbar wäre Frau Benekaa über Unterstützung bei Organisation und Durchführung und/oder neue Ideen zu Gastbeiträgen.
Wenn Sie sich angesprochen fühlen, melden Sie sich bitte bei Gisela Benekaa (Tel. 07805-5193).
Freuen würden wir uns über neue Gesichter, die unsere Runde bereichern. Ebenso dankbar wäre Frau Benekaa über Unterstützung bei Organisation und Durchführung und/oder neue Ideen zu Gastbeiträgen.
Wenn Sie sich angesprochen fühlen, melden Sie sich bitte bei Gisela Benekaa (Tel. 07805-5193).
Freiwilliger Gemeindebeitrag
(Rau) In den vergangenen Jahren haben viele Gemeindeglieder im Rahmen der Aktion „Freiwilliger Gemeindebeitrag“ gespendet, um besondere Anschaffungen für unsere Kirchengemeinde zu verwirklichen. So konnten wir unter anderem die Verglasung des Eingangsbereichs des Gemeindehauses erneuern, neue Tische fürs Gemeindehaus anschaffen, die Gemeindehaus-Küche renovieren und eine neue Kaffeemaschine kaufen, sowie einen neuen lichtstarken Beamer für die Kirche finanzieren. Ein herzliches Dankeschön geht an alle Spenderinnen und Spender.
Der Kirchengemeinderat hat für die diesjährige Sammlung des freiwilligen Gemeindebeitrags drei Projekte beschlossen:
Projekt 1: Funkmikrofon
Vielen ist im letzten Jahr aufgefallen, dass das Mikrofon vor dem Altar nicht mehr deutlich zu hören war. Als Soforthilfe haben wir die Funkübertragung abgeschaltet und das
Mikrofon mit einem Kabel angeschlossen. Diese Stolperfalle wollen wir abschaffen und durch einen neuen Sender und Empfänger ersetzen.
Projekt 2: Kinderspielbereich
Wir wollen neben dem Eingangsbereich in der Martin-Luther-Kirche eine Kinderecke schaffen, wo unsere kleinen Gemeindeglieder während der Gottesdienst spielen können. Dafür brauchen wir einige Schränke, Teppiche und Spielsachen.
Projekt 3: Kirchenportal
Das schöne Holzportal unserer Kirche leidet unter der Sonne. Deshalb braucht es wieder einmal etwas Pflege in Form einer Ölung. Helfen Sie mit, das Portal auch für lange Zeit zu erhalten.
Wir bitten Sie, uns auch in diesem Jahr wieder mit einem für Sie angemessenen Beitrag zu unterstützen. Auf Wunsch erhalten Sie für Ihren Freiwilligen Gemeindebeitrag eine Spendenbescheinigung, die vom Pfarramt zugeschickt wird.
Herzlichen Dank
Der Kirchengemeinderat hat für die diesjährige Sammlung des freiwilligen Gemeindebeitrags drei Projekte beschlossen:
Projekt 1: Funkmikrofon
Vielen ist im letzten Jahr aufgefallen, dass das Mikrofon vor dem Altar nicht mehr deutlich zu hören war. Als Soforthilfe haben wir die Funkübertragung abgeschaltet und das
Mikrofon mit einem Kabel angeschlossen. Diese Stolperfalle wollen wir abschaffen und durch einen neuen Sender und Empfänger ersetzen.
Projekt 2: Kinderspielbereich
Wir wollen neben dem Eingangsbereich in der Martin-Luther-Kirche eine Kinderecke schaffen, wo unsere kleinen Gemeindeglieder während der Gottesdienst spielen können. Dafür brauchen wir einige Schränke, Teppiche und Spielsachen.
Projekt 3: Kirchenportal
Das schöne Holzportal unserer Kirche leidet unter der Sonne. Deshalb braucht es wieder einmal etwas Pflege in Form einer Ölung. Helfen Sie mit, das Portal auch für lange Zeit zu erhalten.
Wir bitten Sie, uns auch in diesem Jahr wieder mit einem für Sie angemessenen Beitrag zu unterstützen. Auf Wunsch erhalten Sie für Ihren Freiwilligen Gemeindebeitrag eine Spendenbescheinigung, die vom Pfarramt zugeschickt wird.
Herzlichen Dank
